Vorführungen:
- Fr., 4. April 2025 – Fr., 4. April 2025 um 18:00 Uhr
PLACES I’VE CALLED MY OWN Regie: Sushma Khadepaun, FR / IN 2023 28’ Nach mehreren Jahren in den USA kehrt Tara zur Beerdigung ihres Vaters nach Indien zurück und trifft ihre nun verheiratete Ex-Affäre wieder. NEO NAHDA Regie: May Ziadé, GB / LB 2023 12’ […]
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Vorführungen:
- So., 6. April 2025 – So., 6. April 2025 um 12:00 Uhr
Gespräch mit Claudia von Alemann, Vibeke Løkkeberg, Stefanie Schulte-Strathaus u. a. THE LONG ROAD TO THE DIRECTOR’S CHAIR 1973 fand das erste Internationale Frauenfilmfestival in Deutschland statt. Damals gelang es Helke Sander und Claudia von Alemann, ein viertägiges Film- und Gesprächsprogramm für eine sich im Aufbau befindende Frauenfilmbewegung zusammenzustellen. Das Seminar […]
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Vorführungen:
- Fr., 30. Mai 2025 – Fr., 30. Mai 2025 um 18:30 Uhr
In Freundschaft vereint – Geschichten vom Miteinander Moderation Anna Maria Heyne (Schauspielerin) „Ein Freund, ein guter Freund“ – so sang Heinz Rühmann, und treffender könnte es nicht sein. Freundschaft ist das Fundament unseres Miteinanders. Sie kennt keine Grenzen, keine Unterschiede, nur Verbundenheit. Was wären wir ohne Freunde? Ohne die Momente, die […]
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Vorführungen:
- So., 21. Dezember 2025 um 16:30 Uhr
Das Kurzfilmprogramm der Deutschen Kinemathek versteht das diesjährige Thema des Kurzfilmtages »Jetzt! « als Handlungsaufforderung. Fünf Geschichten nehmen Protagonist*innen in den Fokus, die sich aktiv aus persönlicher Lethargie, kreativer Blockade, sozialer sowie politischer Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Schieflage befreien.
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Vorführungen:
- Di., 13. Oktober 2026 um 09:15 Uhr
ICH ATME DIE GANZE ZEIT ROSA GOCHT | DE 2025 | 34 MIN In der Badewanne schneidet Rosa ihrem kleinen Bruder die Haare. Mit den braunen Strähnen lässt sie langsam auch ihre Fassade fallen. Rosa ringt mit Angst; mit sich, mit ihrer Mutter, ihrem Bruder. „Ich habe wirklich überhaupt nicht das Gefühl, dass ich ohne […]
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Vorführungen:
- So., 22. November 2026 um 18:00 Uhr
Filmgespräch mit den anwesenden Filmemacher*innen nach dem Screening
Die feministische Kurzfilminitiative fem goes short ist ein Ort, um jenseits etablierter Filmstrukturen einen Raum für das Experimentieren mit dem Medium Film zu schaffen. Zwischen Juli & November war es wieder so weit und FLINTA aus dem Raum Dortmund, Wuppertal und Köln haben sich für die dritte Ausgabe FGS mit der Sehnsucht & dem Begehren beschäftigt. Und fragen: Wie geht Sex, wenn patriarchale Gewalt als soziales Grundrauschen allgegenwärtig ist? Worauf richtet sich unser Begehren, wenn es sich nicht als sexuelle Lust artikuliert? Was macht uns dieser Tage das Leben schwer, oder: Wonach sehnen wir uns in Zeiten, in denen rechts-konservative Ideal Konjunktur haben?
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