monatsprogramm für Dezember 2025
Im Schatten des Orangenbaums (Bundesstart)
Inspiriert von der Geschichte ihrer eigenen Familie erzählt Regisseurin und Autorin Cherien Dabis mit IM SCHATTEN DES ORANGENBAUMS (OT: ALL THAT’S LEFT OF YOU) ein berührendes Porträt über drei Generationen im Westjordanland von 1948 -2022, in dem persönliche Schicksale und die Geschichte eines Volkes untrennbar miteinander verbunden sind.
Rückkehr nach Ithaka (Bundesstart)
Nach 20 Jahren der Irrfahrt strandet Odysseus an den Küsten von Ithaka, ausgezehrt und nicht wiederzuerkennen. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, aber in seinem Königreich hat sich viel verändert, seit er in den Krieg gegen Troja gezogen ist. Seine geliebte Frau Penelope ist nun eine Gefangene in ihrem eigenen Heim, bedrängt vom Verlangen ihrer vielen ehrgeizigen Verehrer, einen neuen Ehemann und König zu erwählen.
Eternity (Bundesstart)
In „Eternity“ entbrennt ein Liebesdreieck am wohl unerwartetsten Ort: im Jenseits. Aus diesem verspielten Konzept erblüht eine mutige, zu Herzen gehende Rom-Com – eine Reise in eine charmante Pop-Vision der postirdischen Existenz und darüber, wie wir ein ganzes Leben an Liebe und Glück bemessen. Belebt von mitreißenden Schauspielleistungen eines unwiderstehlich charismatischen Hauptensembles beschwört Regisseur David Freyne eine frische, witzige und unverhohlen romantische Vision des Jenseits – als visuell schillernden Spielplatz menschlicher Träume und als Kulisse für die größte Entscheidung, die man je treffen wird.
15 Liebesbeweise (Bundesstart)
Mit „15 Liebesbeweise“ legt Regisseurin und Drehbuchautorin Alice Douard ein
Langfilmdebüt vor, das politisches Statement, emotionale Tiefe, feinen Humor und
filmische Präzision vereint. Meisterhaft balanciert sie zwischen Leichtigkeit und Ernst
und findet dabei einen ganz eigenen Ton.
Rückkehr nach Ithaka (Bundesstart)
Nach 20 Jahren der Irrfahrt strandet Odysseus an den Küsten von Ithaka, ausgezehrt und nicht wiederzuerkennen. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, aber in seinem Königreich hat sich viel verändert, seit er in den Krieg gegen Troja gezogen ist. Seine geliebte Frau Penelope ist nun eine Gefangene in ihrem eigenen Heim, bedrängt vom Verlangen ihrer vielen ehrgeizigen Verehrer, einen neuen Ehemann und König zu erwählen.
Kein Land für Niemand (Bundesstart)
Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
15 Liebesbeweise (Bundesstart)
Mit „15 Liebesbeweise“ legt Regisseurin und Drehbuchautorin Alice Douard ein
Langfilmdebüt vor, das politisches Statement, emotionale Tiefe, feinen Humor und
filmische Präzision vereint. Meisterhaft balanciert sie zwischen Leichtigkeit und Ernst
und findet dabei einen ganz eigenen Ton.
Eternity (Bundesstart)
In „Eternity“ entbrennt ein Liebesdreieck am wohl unerwartetsten Ort: im Jenseits. Aus diesem verspielten Konzept erblüht eine mutige, zu Herzen gehende Rom-Com – eine Reise in eine charmante Pop-Vision der postirdischen Existenz und darüber, wie wir ein ganzes Leben an Liebe und Glück bemessen. Belebt von mitreißenden Schauspielleistungen eines unwiderstehlich charismatischen Hauptensembles beschwört Regisseur David Freyne eine frische, witzige und unverhohlen romantische Vision des Jenseits – als visuell schillernden Spielplatz menschlicher Träume und als Kulisse für die größte Entscheidung, die man je treffen wird.
Rückkehr nach Ithaka (Bundesstart)
Nach 20 Jahren der Irrfahrt strandet Odysseus an den Küsten von Ithaka, ausgezehrt und nicht wiederzuerkennen. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, aber in seinem Königreich hat sich viel verändert, seit er in den Krieg gegen Troja gezogen ist. Seine geliebte Frau Penelope ist nun eine Gefangene in ihrem eigenen Heim, bedrängt vom Verlangen ihrer vielen ehrgeizigen Verehrer, einen neuen Ehemann und König zu erwählen.
Eternity (Bundesstart)
In „Eternity“ entbrennt ein Liebesdreieck am wohl unerwartetsten Ort: im Jenseits. Aus diesem verspielten Konzept erblüht eine mutige, zu Herzen gehende Rom-Com – eine Reise in eine charmante Pop-Vision der postirdischen Existenz und darüber, wie wir ein ganzes Leben an Liebe und Glück bemessen. Belebt von mitreißenden Schauspielleistungen eines unwiderstehlich charismatischen Hauptensembles beschwört Regisseur David Freyne eine frische, witzige und unverhohlen romantische Vision des Jenseits – als visuell schillernden Spielplatz menschlicher Träume und als Kulisse für die größte Entscheidung, die man je treffen wird.
Sorry, Baby (Bundesstart)
SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung.
Jetzt! Oder Nie!
Das Kurzfilmprogramm der Deutschen Kinemathek versteht das diesjährige Thema des Kurzfilmtages »Jetzt! « als Handlungsaufforderung. Fünf Geschichten nehmen Protagonist*innen in den Fokus, die sich aktiv aus persönlicher Lethargie, kreativer Blockade, sozialer sowie politischer Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Schieflage befreien.
Das Leben des Brian (Weihnachtsspezial)
Weihnachtsspezial:
Monthy Pythons LIFE OF BRIAN, 1979, in den Kulissen von Franco Zefirellis JESUS VON NAZARETH (1977) gedreht, parodiert einschlägige Monumentalverfilmungen des Lebens Jesu und nimmt Auswüchse des religiösen Fanatismus aufs Korn. Anarchischer Humor triumphiert über Intoleranz und sturem Denken – und nicht nur der Intoleranz der damaligen Zeit. Parallelen zu unmittelbaren Geschehnissen können nach Belieben gezogen werden. Subversiv, aber auch besinnlich-beschaulich und heiter.
Sorry, Baby (Bundesstart)
SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung.
Das Leben des Brian (Weihnachtsspezial)
Weihnachtsspezial:
Monthy Pythons LIFE OF BRIAN, 1979, in den Kulissen von Franco Zefirellis JESUS VON NAZARETH (1977) gedreht, parodiert einschlägige Monumentalverfilmungen des Lebens Jesu und nimmt Auswüchse des religiösen Fanatismus aufs Korn. Anarchischer Humor triumphiert über Intoleranz und sturem Denken – und nicht nur der Intoleranz der damaligen Zeit. Parallelen zu unmittelbaren Geschehnissen können nach Belieben gezogen werden. Subversiv, aber auch besinnlich-beschaulich und heiter.
Pappa ante portas (Wiederaufführung)
Loriots zweiter Kinofilm: Heinrich Lohse, Abteilungsleiter der Deutschen Rohrwerke, beendet sein mit preußischer Präzision geführtes Berufsleben, um die freigesetzten Organisationskapazitäten nun ganz dem familiären Haushalt zu widmen. Gattin Renate allerdings zeigt sich wenig erfreut, und tatsächlich sind mehrere Paletten Senf zwar kostengünstig, doch für einen Dreipersonen-Haushalt wenig zweckmäßig.
Sorry, Baby (Bundesstart)
SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung.
Am 31.12. ist unser Haus geschlossen.
Wir wünschen einen guten Rutsch.
Am 31.12. ist unser Haus geschlossen.
Wir wünschen einen guten Rutsch.